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Influencer sind begehrte Multiplikatoren, um die Werbebotschaften von Unternehmen und Brands an potentielle Konsumenten zu transportieren. Die Audience eines Influencers besteht demnach aus Kaufinteressierten, die dem Influencer „wie einem guten Freund“ vertrauen. Wenn Unternehmen es schaffen, relevante Influencer für ihre Marke zu finden, steht die Zielgruppe der Meinungsführer meist sehr empfänglich für Werbung da. Dieses Publikum ist als Zielgruppe bei Firmen extrem gefragt, weshalb Influencer Marketing im Jahr 2019 so stark in die Marketing-Strategien – und daher auch ins Budget – kalkuliert wird wie noch nie.

Plattformen für Influencer Marketing, wie ReachHero, bieten den Vorteil, dass hier nur verifizierte Influencer ihr Portfolio vorstellen. Über die Suche gelangt jedes Unternehmen zu geeigneten Influencern. Selbst alle KPIs zu prüfen, ist sehr aufwändig. Dieser Artikel beschreibt, weshalb man sich die Suche nach potentiellen Markenbotschaftern leichter machen sollte – die eigene Recherche gestaltet sich nämlich eher schwierig.

Influencer Marketing wird immer wichtiger im Marketing-Mix

Der wachsende Einsatz von Kooperationen zwischen Brand und Influencer in der Marketing-Strategie verlangt nach effektiven Abläufen und transparenten Prozessen. Deshalb ist es unumgänglich, als Marke die eigene Audience zu kennen: Welche Menschen sind meine Zielgruppe?

Wer eine neue Beauty-Marke durch Influencer Marketing nach vorne bringen möchte, kann nicht einfach mit irgendwelchen erfolgreichen Beauty-Bloggern oder –YouTubern arbeiten. Manche haben eine enge Zielgruppe und sprechen nur Frauen an, denen Nachhaltigkeit am Herzen liegt. Andere zielen ihren Content auf eine bestimmte Altersgruppe wie Millenials ab. Wieder andere Influencerinnen sind selbst Mamas und richten ihre Inhalte an Mütter und die, die es noch werden.

Die eigene Audience und die der Influencer muss sich also decken, sonst kann die Brand leider auch keine erfolgreiche Kampagne erwarten. Marken sollten nicht damit rechnen, dass der Influencer die Arbeit für sie macht, indem er oder sie die Marke als nicht passend ablehnt. (Vielleicht lockt das Honorar oder der Influencer nimmt viele nicht relevante Produkte an und die Audience ignoriert sie aber geflissentlich.)

Fake-Influencer durch Fake-Follower – Manipulation der Followerzahlen

Auf der Suche nach passenden Influencern betrachten Marketer meist für sie entscheidende KPIs wie Follower, Interaktion und eventuell noch Engagement. Aber was ist, wenn diese Zahlen nicht echt sind? Bei Unilever führt man bereits eine Blacklist von Influencern, die ihre Gefolgschaft künstlich aufgebaut haben. Dies geschieht mittels Bots oder käuflichen Fakeprofilen. (Auch Absprachen unter Influencern sind nicht selten – hilfst du mir, helfe ich dir!)

Um eindeutig heraus zu finden, ob es sich um einen Fake-Influencer handelt, müsste die Brand zunächst alle dem Meinungsführer folgenden Accounts überprüfen.

  • Sind die Namen abstrus oder haben viele gar kein Profilbild?
  • Findet sich in diesen Accounts gähnende Leere ohne Inhalte?
  • Ist die Engagement-Rate niedrig, obwohl der Influencer Followerzahlen im sechsstelligen Bereich hat?

Dies sind Anzeichen, dass die Follower nicht organisch generiert wurden. Wenn es sich hier um einige tausende Accounts handelt, die zu prüfen sind, kann das eine ganze Weile dauern. Ohne genaue Recherche läuft jedoch nichts, denn niemand möchte eine kostspielige Kooperation in den Sand setzen, weil es de facto gar kein echtes, menschliches Publikum gibt. Also, besser auf Nummer Sicher gehen.

Übrigens: Der Influencer Media Value ist der beste Weg um zu bestimmen, wie viel ein Influencer durch seinen Content wert ist.

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