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Die Konsumenten von heute wenden sich mehr und mehr von TV und Print ab. Hin zu frischen Gesichtern, glaubwürdigen Influencern und authentischem Inhalt auf Social Media Plattformen – seien es Mami-Blogger, Beauty-GurusFashionistas oder Fitness-Freaks. Dieser glaubwürdige Content ist heutzutage sogar, je nach Zielgruppe, gefragter als Commercials mit Promis. Influencer-Typen gibt es einige – und so findet jede Nische ihr Programm. Den Entwicklungen im Influencer Marketing ist die Studie von CPC Strategy nachgegangen.

Die Konsumenten von heute wenden sich mehr und mehr von TV und Print ab. Hin zu frischen Gesichtern, glaubwürdigen Influencern und authentischem Inhalt auf Social Media Plattformen – seien es Mami-Blogger, Beauty-GurusFashionistas oder Fitness-Freaks. Dieser glaubwürdige Content ist heutzutage sogar, je nach Zielgruppe, gefragter als Commercials mit Promis. Influencer-Typen gibt es einige – und so findet jede Nische ihr Programm. Den Entwicklungen im Influencer Marketing ist die Studie von CPC Strategy nachgegangen.

Die Kernaussagen der Studie von CPC Strategy

  • Nur rund 19 Prozent der Konsumenten schreiben Social Media Influencern das Label „prominent“ zu.
  • 30 Prozent verlassen sich eher auf die Glaubwürdigkeit eines Influencers als auf dessen Anzahl von Followern.
  • Dafür hören beinahe 70 Prozent der über 25-jährigen durch Personen, denen sie auf Facebook folgen von neuen Produkten, Dienstleistungen oder Veranstaltungen. Bei allen, die jünger sind als 25, hat Instagram die Nase vorn.
  • 22 Prozent der Konsumenten gaben an, dass sie Produkte wie Beauty-Artikel, Kleidung, Elektronik und weitere von Influencern kaufen. 
  • Fast 40 Prozent können nicht einschätzen, ob sich hinter einem Posting eine bezahlte Kooperation verbirgt.

Die letzte Aussage ist eine der interessantesten. Wie ergibt sich dieser Wert?

  1. Influencer verschweigen, dass es sich um bezahlte Kooperationen handelt.
  2. Es gibt keinen allgemeingültigen Standard zur Deklaration von Sponsoring – das betrifft allerdings nicht den deutschen Markt, hier existieren Richtlinien für die Kennzeichnung von Werbung.

Noch interessanter wird es bei den Gründen, die diese 40 Prozent glauben wahrzunehmen, dass die Postings bezahlt sind:

  • Der Post markiert eine Brand.
  • Der Post nutzt Hashtags zur Kennzeichnung.
  • Der Post wirkt im Feed des Influencers störend oder deplatziert.

Die letzte Antwort wählten beeindruckende 28 Prozent der Befragten und erteilen damit den Strategen der Influencer-Kampagnen einen Daumen nach unten. Hier hat schlichtweg die Kampagnen-Strategie zwischen Influencer und Unternehmen nicht effektiv funktioniert. Denn idealerweise wird die Audience subtil und mit einem gewissen Charme angesprochen. Hinzu kommt der nicht wegzudiskutierende Brand Fit des Influencers, der einfach stimmen muss, damit Influencer Marketing funktioniert.

Die heutige Mundpropaganda läuft online

Um Produkte zu kaufen und Marken zu vertrauen, schenkt die Audience lieber nahbaren Influencern Glauben als weit entfernt erscheinenden Celebrities. Eben genau jene Promis, die doch ein wenig ein anderes Leben führen als ihre Fans: Dieter Bohlen wohnt in einer großen Villa im teuersten Stadtteil Hamburgs, Lena Gehrke jettet um die Welt und erscheint auf Mode-Titelseiten. Im Empfehlungsmarketing wird Personenmarken, also Meinungsführern, die „wie du und ich“ wirken, eher zugetraut, dieselben Bedürfnisse an Dienstleistungen und Produkte zu stellen wie es die Konsumenten selbst tun. Außerdem genießen Influencer nicht selten Expertenstatus auf einem gewissen Gebiet. Diesem Fach-Urteil wird dementsprechend stark vertraut. Meinungsführer eignen sich vor allem aus diesem Grund als Zugpferde für erfolgreiche Marketing-Kampagnen.

Exkurs: Bedeutung für das Performance Marketing

Influencer einzusetzen, um Traffic für bestimmte Inhalte zu generieren, ist eine der effizientesten Arten, Influencer Marketing einzusetzen. Finden die Influencer den Brand Content, um den es sich dreht, zum Channel und eigenen Personenimage passend, wird in Kooperation mit der Brand eine Strategie erarbeitet, wie die Inhalte beworben werden. Im Idealfall bildet sich in der Audience ein Schneeball-Effekt, weil die Interessen des Influencers deckungsgleich mit denen der Follower sind. Dieses Empfehlungsmarketing kann jederzeit durch Monitoring mit dem KPI des CPC abgerufen werden. Damit hier gute Performance erreicht wird, sind sämtliche Visuals und auch das Bewegtbild genau abzustimmen und zu planen. Nichts wirkt mehr fake, als wenn auffällt, dass die Marke zu stark ‘die Finger im Spiel’ hatte. Qualität geht vor Quantität und Teaser und Thumbnails sollten darauf ausgelegt sein, ein passendes Publikum anzusprechen, für das der Content auch relevant ist.

Du möchtest effektiv und nachhaltig mit Influencern zusammenarbeiten?

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