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Influencer Marketing ist auf Instagram nicht mehr wegzudenken. Der Kosmos der App gibt der Audience in allen Lebensbereichen vor, was heiß ist: angesagte Personen, must-have Produkte, VIP-Events und der #goals Lifestyle der Insta-Influencerinnen und -Influencer. (Zum Weiterlesen: Die erfolgreichsten deutschen Instagrammer und Instagrammerinnen im Bereich Fitness und die instafame Top 5 der Beauty-Gurus haben wir euch hier auf dem Blog schon vorgestellt.) Der Hype um die Heißen & Schönen auf Instagram ist ungebrochen und wir haben 5 Fragen für Unternehmen, mit denen jede Marke relevante Influencer für kurz-, mittel- und langfristige Kooperationen identifizieren kann.

1. Welche Ziele sollen erreicht werden?

Geht es um die Präsentation eines Event via Insta-Stories oder über das jüngst gelaunchten Hochkant-TV und Hypeformat IGTV? Soll zur Einführung eines Produkts der Launch durch Produktplatzierungen auf Instagram flankiert werden?

Hier eignen sich eher kurzfristige Aktionen und punktuelle Kooperationen – noch. Der Trend geht stark zu Influencer Relations, der langfristigen Zusammenarbeit von Marke und Meinungsbildner. Wer beispielsweise ein Produkt durch Insta-Influencer testen lassen will, muss die richtigen Experten ausfindig machen, die für das Themenfeld echte Relevanz besitzen. Auch hier sind inzwischen auf IGTV längere Videoclips denkbar. Unumstößlicher Fakt ist, dass heutzutage Brand Awareness als Marketing-Ziel klar vor den reinen Abverkaufszahlen liegt. Das sollte bei der Zielsetzung berücksichtigt werden.

2. Wie ist die Struktur der Audience?

Wo liegt der Markenfit zwischen Followern und der eigenen, bereits etablierten Audience der Brand? Wer die Zielgruppe des Influencers detailliert durchleutet, hat beste Chancen darauf, eine effiziente Influencer-Kampagne mit maximaler Glaubwürdigkeit zu fahren; denn die Recherche und Vorarbeit ist später beim ROI bares Geld wert.

3. Welche Visiuals und Tonalität verwendet der Influencer?

Die Ansprache der Follower ist das Kernelement einer jeden Influencer-Kampagne, und egal, mit welchem der gängigen Influencer-Typen eine Partnerschaft eingegangen wird: Der Meinungsmacher sollte möglichst deckungsgleich zur Marke und zum Unternehmen passen, sonst entsteht eine spürbare Verschiebung der Zielgruppen-Ansprache, die wenig authentisch und glaubwürdig daher kommt. Bildsprache und Kommunikation im Ganzen müssen vom Influencer aus gedacht werden, denn hier docken die Fans an, nicht bei der Marke und deren Tonalität.

4. In welchem Themensprektrum bewegt sich der Influencer?

Hierbei gilt dasselbe wie bei Visuals und Tonalität: Wer außerhalb des üblichen Themenbereichs des beauftragten Influencers liegt, läuft Gefahr, dass die Kampagne floppt oder – noch schlimmer – eine nachhaltige Rufschädigung verursacht. Solch ein Imageschaden kann eine Marke im worst case stark besudeln.

5. Wie hoch ist die tatsächliche Reichweite des Influencers und was sagt sie aus?

Eine hohe Follower-Zahl allein sagt nicht viel aus. Dazu passend skalierte Interaktion und ein lebendiges Engagement in der Community müssen vorhanden sein, um wirklich Menschen aus Instagram zu erreichen.  Um die Konkurrenz alt aussehen zu lassen, tun manche Influencer alles. Unseriös wird es dann, wenn Follower und Fans gekauft werden und das vom Influencer verschleiert wird, wogegen sich vor Kurzem Unilever-CMO Keith Weed aussprach. So muss im Zuge des Screenings in der Recherche die Reichweite genau geprüft werden. Dabei darf auch die Interaktion nicht außer Acht gelassen werden: Entsteht in den Kommentaren eine Art Community, die dem Influencer die Treue hält? Sprechen die Fans untereinander? Wie sauber wird das Community Management betrieben?

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