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Spätestens seit dem Buzz rund um die Fridays for Futures-Bewegung ist das Thema Nachhaltigkeit ganz oben auf der Agenda von Marketingverantwortlichen gelandet. Hinzu kommt: Laut einer PwC-Studie hat der Faktor Umweltschutz immer größeren Einfluss auf das Kaufverhalten vieler Menschen in Deutschland. 
Für Brands gilt es deshalb, Farbe zu bekennen und sich entsprechend zu positionieren. Dabei werden sie immer häufiger von Influencerinnen und Influencern unterstützt. Denn auch die Content Creators legen bei Kooperationen zunehmend Wert auf Aspekte wie klimaschonende Herstellung, wiederwendbare und plastikfreie Produkte sowie umweltfreundliche Verpackungen.

So setzen Dove, Toms und Knorr beim Thema Nachhaltigkeit auf Influencer

Doch wie sehen solche Kampagnen in der Praxis aus? Was müssen Brands beachten? Wir haben uns die drei Instagram-Beispiele von Dove, Toms und Knorr für W&V einmal näher angeschaut und ausgewertet, was besonders gelungen ist und wo es Nachholbedarf gibt. 

Unsere drei Key Learnings für euch im Überblick:

  • Bleibt eurem Markenimage unbedingt treu. Euch ist neben Nachhaltigkeit z.B. auch Diversität wichtig? Dann macht daraus einen Wettbewerbsvorteil für euch!
  • Tipps von Influencern sorgen für Glaubwürdigkeit. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit macht ein Deep Dive Sinn. Nutzt die alltäglichen Erfahrungswerte der Multiplikatoren für eure Kampagne!
  • Kreative Aktionen können Engagement pushen. Interaktive Challenges helfen dabei, das Thema noch greifbarer zu machen und sorgen für mehr Nähe in der Kommunikation. Nutzt die Vorteile der Influencer-Communities für euch!

Ihr wollt mehr erfahren? Hier geht es zum W&V-Artikel in voller Länge.

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