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Teil 5 unserer Artikel-Serie über Influencer Recruiting zeigt anhand von kommenden Trends und Chancen das Potential dieser Form des Influencer Marketing für Unternehmen, Institutionen und NGOs. Influencer Recruiting eignet sich für Alle, die sich qualifizierte Bewerber für ihre Stellenangebote wünschen.

Teil 1 – Bewerber beeinflussen: Was ist Influencer Recruiting?

Teil 2 – Bewerber erreichen: 5 Vorteile von Influencer Recruiting

Teil 3 – Bewerber begeistern: 5 Irrtümer im Influencer Recruiting

Teil 4 – Bewerber gewinnen: Dos & Don’ts im Influencer Recruiting

Teil 5 – Influencer Recruiting: Trends & Chancen

In unserer Serie haben wir bereits gezeigt, was man unter Influencer Recruiting verstehtwelche Vorteile diese Marketingform mit Influencern birgtgegen welche Vorurteile die digitale Bewerberansprache zu kämpfen hat und wie man sich beim Employer Branding durch Meinungsführer gut und schlecht verhalten kann. Da wir davon überzeugt sind, dass Influencer Recruiting die Zukunft des Personalmarketings ist, liefern wir im nachfolgenden Artikel eine Übersicht über die Chancen der einzelnen Plattformen für Recruitment-Kampagnen und die heißesten Trends.

Die Chancen der stärksten Social Media Plattformen hinsichtlich Influencer Recruiting
Influencer Marketing boomt weiter
Weniger ist mehr: Der Aufstieg der Mikro-Influencer
Multi-Channeling wird zum Muss
Gaming trifft einen Nerv
Insta-Stories brechen weiter Rekorde

Die Chance der stärksten Social Media Plattformen hinsichtlich Influencer Recruiting

Influencer Recruiting & YouTube

YouTube eignet sich als Plattform für die Inhalte von Influencer Recruiting sehr gut. Die technischen Möglichkeiten sind hier ideal: Der Direktlink zur Online-Bewerbung kann in die Videobeschreibung integriert werden, worauf der YouTuber selbstverständlich im Clip mehrfach hinweist (ohne spammy zu wirken). Der Employer Branded Content im Clip selbst sollte gemeinsam mit den Meinungsführern konzipiert und gestaltet werden, damit die Bildsprache zum Influencer aber auch zum Unternehmen passt.

Zusätzlich: YouTube Analytics ist sehr aussagekräftig, inwiefern die Zielgruppe am Content des YouTubers interessiert ist und sich damit auch befasst, sprich darauf reagiert. Aufgrund dieser Kennzahlen entscheiden Brands dann, ob eine Kooperation sinnvoll ist.

Influencer Recruiting & Instagram

Instagram ermöglicht klassischerweise bis heute keine Link-Klicks zum Posting, sondern der Instagrammer muss in Bild oder Bewegtbild auf den „Link in Bio“ hinweisen. Dazu müssen Nutzer auf dessen Profil und dort den Link antippen. Cooler und smarter sind hingegen die beliebten Instagram Stories, wo ein Swipe nach oben genügt um sich auf die Bewerber-Website leiten zu lassen. In Clips bis zu einer Minute oder mit Bildern im Hochkantformat können hier die Influencer für die Arbeit im Unternehmen werben. Zudem können in den neuen IGTV-Channels der Firmen-Accounts auch längere Videos hochgeladen werden – beispielsweise wie ein Influencer die Niederlassung oder das Ladengeschäft des Arbeitgebers besucht und die Audience quasi „zum Rundgang mitnimmt“.

Influencer Recruiting & Facebook

Studien zeigen weiterhin, dass die Zielgruppe ab 25 sich auf Facebook aufhält. Wer also diese Audience ansprechen will, kann Recruiting-Kampagnen zusammen mit etablierten Facebook-Influencern gestalten. Diese können durch Reichweite und Glaubwürdigkeit ihre Fans dazu bewegen, sich beim vorgestellten Arbeitgeber zu bewerben. Deren Fans sind statistisch gesehen etwas älter, keine Berufseinsteiger mehr oder frisch von der Uni mit dem Abschluss in der Tasche – hierauf muss auch die Zielgruppenansprache ausgerichtet sein.

Influencer Recruiting & Xing bzw. LinkedIn

Vor allem Bewerber, die schon mehrere Stationen ihrer Karriere hinter sich haben, sind im deutschsprachigen Raum auf Xing oder (falls global orientiert) auf LinkedIn anzutreffen. Die Kontaktaufnahme in den digitalen Berufsnetzwerken erfolgt meist durch Kommentare unter Beiträgen von einflussreichen Personen, dem eigenen Netzwerk oder eben über Direktnachrichten. Durch Gruppen und Events bilden sich Experten für verschiedene Sachgebiete heraus und auch Speaker können leicht identifiziert werden. Diese spezialisierten Meinungsführer können Arbeitgebermarken zur Unterstützung ihrer Recruiting-Kampagnen einsetzen. Auch hier gilt: Brand Fit beachten und die Inhalte des Influencer Created Content gezielt platzieren.

Influencer Marketing boomt weiter

Erfolgreiche Kooperationen mit Influencern lassen die Umsätze, Markenbekanntheit und schlussendlich Abverkäufe steigen. In Studien befragt, glauben mehr als die Hälfte der Unternehmen, dass Influencer ihre Zielgruppe gezielter treffen kann als bisherige Marketingmaßnahmen. Somit verfügt auch das Teilsegment Influencer Recruiting über große, noch weitaus ungenutzte Potentiale. Die digitale Welt wartet geradezu auf die neuen Best Cases!

Weniger ist mehr: Der Aufstieg der Mikro-Influencer

Dass Mikro-Influencer im Influencer Marketing immer stärker das Interesse auf sich ziehen, erreicht mehr und mehr das Bewusstsein von Entscheidern und auch Influencern selbst. Wer bis zu 100.000 Fans in der Audience um sich schart, gilt als Mikro-Influencer.. Näher dran und enger vernetzt – so lautet der nachgesagte Ruf. Wer sich keinen teuren Makro-Influencer für die nächste Bewerber-Kampagne leisten kann, sollte auf mehrere Mikro-Influencer setzen. Das kann bedeuten: Kosten runter, Interaktion rauf!

Multi – Channeling wird zum Muss

Auch wenn Instagram dank der unter Influencern und Brands beliebten Stories und dem sich aus den Kinderschuhen bewegenden IGTV als stärkste Plattform abzeichnet – der Schlüssel zum Erfolg bleibt die Verteilung des Influencer Created Contents über mehrere Kanäle. Idealerweise bespielt der Influencer diese bereits mit starker Resonanz, bevor dort eine Recruitment-Kampagne gelauncht wird.

Gaming trifft einen Nerv

Esports und Gaming haben ungebremst die Nase vorn. Streaming-Sites wie Twitch von Amazon explodieren und der Hype ist echt. Auf all den neu entstehenden Plattformen, kristallisieren sich auch neue Influencer heraus. Deren Einfluss in ihrer Zielgruppe kann durchaus auch für die Ansprache von Bewerbern genutzt werden. Gerade viele junge Menschen, die noch in die Ausbildung starten werden, folgen den sogenannten Let’s Playern zahlreich auf YouTube.

Insta – Stories brechen weiter Rekorde

Ohne uns ständig zu wiederholen… Die Stories auf Instagram werden weiterhin raketenartig in den Orbit der Interaktionen schießen. Sie sind direkt, machen Influencer noch erleb- und nahbarer und eignen sich perfekt für Influencer Recruiting. Vergesst Social Ads, ab in die Stories mit Influencer Created Content! (Pssst, auch die Social Media Plattform mit Musik-Hintergrund musical.ly erfährt sicher weiter einen Aufwärtstrend. Hier könnte die sehr junge Zielgruppe für Ausbildungsberufe angesprochen werden.)

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Hier nochmal alle weiteren Artikel der Serie im Überblick:

Teil 1 – Bewerber beeinflussen: Was ist Influencer Recruiting?

Teil 2 – Bewerber erreichen: 5 Vorteile von Influencer Recruiting

Teil 3 – Bewerber begeistern: 5 Irrtümer im Influencer Recruiting

Teil 4 – Bewerber gewinnen: Dos & Don’ts im Influencer Recruiting

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