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Hiermit beginnt unsere 5-teilige Serie zum Influencer Recruiting. Erfahre Trends und Hintergründe, und du wirst sehen, welches Potential diese Form des Influencer Marketing für Unternehmen, Institutionen und NGOs hat – kurz gesagt, für Alle, die sich mehr qualifizierte Bewerber für ihre Stellenangebote wünschen.

Teil 1 – Bewerber beeinflussen: Was ist Influencer Recruiting?

Teil 2 – Bewerber erreichen: 5 Vorteile von Influencer Recruiting

Teil 3 – Bewerber begeistern: 5 Irrtümer im Influencer Recruiting

Teil 4 – Bewerber gewinnen: Dos & Don’ts im Influencer Recruiting

Teil 5 – Influencer Recruiting: Trends & Chancen

Personalmanager können nicht mehr, wie noch vor ein paar Jahren, aus dicken Stapeln von Bewerbungen auswählen – heute bewerben sich eher die Recruiter bei den Bewerbern!

Damit sich die Zielgruppe entscheidet, sich ausgerechnet bei einem bestimmten Unternehmen arbeiten zu wollen, muss sie begeistert und auf emotionaler Ebene angesprochen werden. Hier kommen die Influencer ins Spiel. Influencer Recruiting lebt davon, dass Meinungsführer ihre Zielgruppe direkt als potentielle Bewerber für ein Unternehmen ansprechen. Dies geschieht im Rahmen von bezahlten Kooperationen, die eher mittel- bis langfristig angesetzt sind. Die Zusammenarbeit kann nachhaltig gestaltet werden und sich zu Influencer Relations entwickeln. Die ausgewählten Influencer werden in Folge dessen zu „Botschafter“ eines Unternehmens, wenn es um die Suche nach Personal geht. Auch kurzfristige Kampagnen können durchaus Erfolg erzielen und die Bewerberanzahl steigern, wenn gerade händeringend Mitarbeiter gesucht werden.

Die Suche nach künftigen Mitarbeitern und deren Tücken

Wie schwer es ist, passende Bewerber zu finden, wissen heutzutage fast alle Personalmanager und -entscheider. Ein großes Problem ist dabei die Ansprache und durch welche Medien die potentiellen Bewerber erreicht werden sollen. Die Generation Mobile First (also Gen Y und Z) ist fast ausschließlich digital unterwegs, Printmedien sind für sie tot, TV-Werbespots werden stumm geschaltet.

Also muss sich der Prozess der Personalsuche eben auch online abspielen. Spoiler Alert: Mit einem ungelenken YouTube-Video, in welchem einheitlich gekleidete Azubis auswendig gelernte Sprüche aufsagen, um damit junge Menschen zu begeistern zu wollen, eine Banklehre zu machen, kommt man als Institution nicht weit. Der Absender der Botschaft bleibt immer noch das Unternehmen, nicht der Azubi selbst: Der YouTube-Kanal gehört der Bank und das Recruitment-Video wird neben Image-Filme und Gewinnspielen platziert. So geht’s nicht.

Personalmarketing muss neue Wege gehen

Auf keinen Fall darf HR ein Stiefkind im digitalen Marketing-Mix sein oder bleiben. Also muss die Marketingabteilung mit der Zeit gehen – und dann führt kein Weg an Influencer Recruiting vorbei. Die Meinungsführer, die eine junge Audience erreichen, gewinnen ihre Fans und Follower vor allem durch ehrlichen und authentischen Content, der in Vertrauen und Akzeptanz resultiert. Sprich: Was der Influencer über einen coolen Arbeitgeber zu sagen hat, kommt direkt positiv bei der Audience an. Und wer als Brand oder Institution in aller Munde ist, gewinnt allgemein an positiver Reputation – solange  Ansprache, Tonalität und Plattform passen.

Influencer Recruiting für Alle Einstiegslevel

Personalrecruiting, das nicht nach Auszubildenden sucht, sondern nach Young Professionals und erfahrenen Mitarbeitern, sollte in Netzwerken wie Xing, Kununu und LinkedIn stattfinden. Hier sind die Influencer weniger zahlreich, aber auch Mitarbeiter des eigenen Unternehmens könnten gegebenenfalls als Botschafter auserkoren werden. Für jedes Unternehmen gibt es geeignete Influencer.

Das zeigen unsere 3 Influencer Recruiting Beispiele: einmal gewachsen, einmal gelungen und einmal gewagt!

Ein Beispiel für gewachsenes Influencer Recruiting: Otto Group für Recruiting – Messen

Die OTTO-Group setzt inzwischen auf sogenannte Corporate Influencer: OTTO-Mitarbeiter, die auf Recruiting-Messen aktiv die Rolle der Markenbotschafter übernehmen. Deren Fachwissen könnte ein Personaler potentiellen Bewerbern nicht annähernd so authentisch präsentieren.

Ein Beispiel für gelungenes Influencer Recruiting Aaron Troschke und die Polizei Berlin

Wie YouTuber und Influencer Aaron Troschke die neue Form von Bewerbersuche zusammen mit der Polizei Berlin bereits eindrucksvoll vorgemacht hat, haben wir in unserem Blog schon beschrieben. Hier könnt ihr den Clip zur Kooperation anschauen:

Ein Beispiel für gewagtes Influencer Recruiting: OST BOYS für EDEKA

An eine edgy Variante der Personalsuche wagte sich EDEKA in der Kooperation mit den OST BOYS – das Video hatte fast durchweg positive Reaktionen im Social Web.

Du bist Personalentscheider bei einem Unternehmen oder einer Institution und möchtest mehr qualifizierte Bewerber ansprechen?  Melde dich am besten gleich auf der ReachHero-Plattform für Unternehmen an und finde mit Influencer Recruiting mehr qualifizierte Bewerber!

Erfahre mehr über unsere Leistungen in diesem kurzen Clip:

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