AR Filter gibt es schon seit Längerem auf Instagram. Dass nun aber jeder User eigene Filter erstellen und auf der Plattform hochladen kann, ist erst seit Mitte letzten Jahres möglich. Seit dem die Beta-Zeiten vorbei sind haben User aus aller Welt mittlerweile unzählige Filter veröffentlicht – Tendenz stark steigend! Oft werden die Filter zu reinen Unterhaltungszwecken erstellt und ähneln bei manchen Usern eher einer Tech-Demo als nach einem spektakulären AR-Gewitter. Influencer wie @Carmushka erreichen allerdings mehr als 3 Milliarden (ja, richtig gelesen) Views auf ihre AR Filter. Zurecht fragen sich Brands und Agenturen, wie sie solch exorbitanten Traffic für sich selbst nutzen können.

ReachHero präsentiert, wie Brands aus Deutschland und der Welt bereits erfolgreich auf AR-Filter setzen um ihre Brand Awareness kostengünstig zu steigern.

Jetzt kann jeder Instagram AR-Filter erstellen – ohne Vorkenntnisse!

Snapchat hat bereits im Jahr 2015 begonnen mit dem Thema Augmented Reality zu experimentieren. Dafür, dass das Projekt bereits vor 5 Jahren gestartet wurde, waren die Ergebnisse des AR-Features beeindruckend. Am erfolgreichsten war mit weitem Abstand der Hunde-Filter, welcher durch den Hype in direkter Assoziation mit der App Snapchat stand. 

Einige Zeit später sprang auch Instagram auf den Zug auf und adaptierte das AR-Feature für die eigene App. Bisher war es allerdings nur Instagram selbst und einigen handverlesenen Künstlern vorbehalten Effekte für die Plattform mit über eine Milliarde aktiven Nutzern zu entwickeln. In der Jahresmitte 2019 entschied sich der Mutterkonzern Facebook allerdings zur Freude der User, den sogenannten “Spark-AR-Hub” für alle kreativen Entwickler freizuschalten. Seit dem ist es nun möglich seine eigenen Filter zu erstellen und veröffentlichen. 

Der Schlüssel zu den eigenen Filtern lautet “Spark AR”. Die von Facebook selbstständig entwickelte Software ist die bisher einzige Applikation zur Erstellung der AR-Filter. Was man der Software allerdings zugute halten muss: sie ist auch für Laien und Anfänger schnell zu verstehen. Erste Face-Filter lassen sich dank einer Vielzahl von kostenlosen YouTube-Tutorials binnen weniger Minute erstellen und im Spark-AR-Hub auf Facebook und Instagram veröffentlichen. Zwar ist die Auswahl an deutschen Erklärvideos zum aktuellen Zeitpunkt überschaubar, allerdings finden sich im englischsprachigen Raum diverse nützliche Tipps für den ersten eigenen Filter

Dr. Oetker und Netflix generieren unmengen Impressions durch Instagram Filter

Nun stellt sich für viele die Frage, wie man die neuen Augmented Reality Features für sich und seine Dienstleistungen / Produkte nutzen kann. Eines der Neuesten und Besten Beispiele von Nahrungsmittel-Hersteller Dr. Oetker und deren Produkt “Ristorante Pizza”. Hierfür kreierte der Food-Gigant den Filter “Welche Pizza Bist Du”, welcher auf aktuelle Trends aufspringt und den Usern mit Hilfe des Zufallsprinzips ermöglicht, die richtige Pizza-Wahl zu treffen. Die Systematik hinter dem Filter ist bereits bekannt: Andere Creator veröffentlichten bereits Filter zu den Themen “Welcher Disney-Charakter bist du” oder “Welches Pokemon passt zu dir”. 

Für Dr. Oetker ging die Rechnung definitiv auf. Zahlreiche User und Influencer nutzten den Filter und streuten ihn so unter ihre Follower. Genaue Analytics gibt es vom Tiefkühlpizza-Hersteller nicht, allerdings elässt sich aus dem exorbitanten Follower-Wachstum auf dem Instagram-Kanal der Erfolg des Filters deutlich ablesen. Nämlich gewann der Instagram-Account @droetker_pizza ganze 660 Follower in den letzten 30 Tagen dazu. Was auf den ersten Blick gar nicht so spektakulär klingt wird dann beeindruckend, wenn man es mit den aktuell 3.165 Followern in Relation stellt. Das ergibt ganze 20% Fan-Wachstum – großteilig hervorgerufen durch einen Filter!

Influencer Marketing trifft auf Instagram AR-Filter

Auch aus den Staaten gibt es ein Paradebeispiel für Filter mit der erweiterten Realität. Video-on-Demand Provider Netflix veröffentlichte in Zusammenarbeit mit dem VFX-Studio “The Mill” mehrere Filter-Optionen für die zweite Staffel Stranger Things. Natürlich sind diese Filter genau wie beim Beispiel von Dr. Oetker eine nette Spielerei, doch in Kombination mit Influencer Marketing, können sie zu einem wahren Awareness-Magneten werden. Influencer können hierbei die erstellten Filter der Brands verwenden um so auch visuell auf das besagte Produkt, Dienstleistung oder ein Event aufmerksam zu machen. Diese Form des Influencer Marketings wird zum aktuellen Zeitpunkt noch Stiefmütterlich behandelt, da zuvor die Erstellung eines Filters realisiert werden muss. Dies sollte allerdings für Grafiker und VFX-Künstler kein Hexenwerk darstellen.

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Sie gehören zur Internet-Kultur der 80er und 90er Jahre. GIFs. Lange Zeit waren sie aus der Mode. Doch durch Social-Media-Plattformen wie Instagram, Snapchat und Co. erleben sie seit den letzten zwei Jahren ein Reboot und erfreuen sich Millionen von Usern – und der Hype scheint nicht abzunehmen. ReachHero erklärt dir, wie du den aktuellen GIF-Trend für dein Influencer-Marketing effektiv und zielgerichtet nutzen kannst.

Mehr als 30 Jahre GIF – Eine kurze Reise in die Vergangenheit

Steven Wilhite hätte sicher nicht gedacht, dass wir heute GIFs mit millionen Social-Media-Usern teilen, als er 1987 das “Graphics Interchange Format” (GIF) für das damals für CompuServe, das zu seiner Zeit erfolgreichste Internetunternehmen der Welt entwickelte. Zum Anfang konnten die GIFs nur Schwarz-Weiß-Töne darstellen, wodurch auch eines der berühmtesten bzw. ersten GIFs überhaupt entstanden. Wie z.B. sein bekanntes, fliegendes Flugzeug. Erstellt vom GIF Creator Steven Wilhite höchstpersönlich.

© Steven Wilhite

In den frühen 2000ern verschwanden die GIFs allmählich aus dem Internet und wurden durch zeitgemäßere Stilmittel zur Gestaltung von Internetseiten verwendet. Erst ein Jahrzehnt später erlangten GIFs eine erneute Popularität – vor allem durch die Plattform 9GAG. Dort veröffentlichen die Plattform-User Memes und konnten mit der Implementierung des GIF-Formats nun noch kreativer ihre Ideen für witzige Inhalte umsetzen. 

Facebook erkannte den Trend relativ zügig und startete darum ab 2015 mit dem Support für das GIF-Format auf der eigenen Plattform. Zwar konnten GIFs nicht direkt per Upload verbreitet werden, aber mittels einer optisch-ansprechenden Postingvorschau für GIF-Links, erreichten die platzsparenden Bewegbilder noch mehr Popularität.

Zuletzt fanden die GIFs nun auch Einzug in den beliebten Apps Snapchat und Instagram, wobei beide Firmen mit der marktführenden GIF-Datenbank GIPHY zusammenarbeiten. Facebook-Tocher Whatsapp nutzt für sein GIF-Feature die Konkurenzplattform TENOR. Vor allem auf den Social-Media-Plattformen sind die kleinen animierten Bilder nicht mehr wegzudenken und werden von Creatorn und Influencern vor allem zur Untermalung der eigenen Stories verwendet. Dabei setzen Influencer längst nicht mehr auf bekannte Urgesteine wie Nyan Cat oder den Facepalm von Star-Trek-Darsteller Patrick Stewart.

Lieber setzen die User auf individuelle und kreative GIFS. Mal leuchten sie bunt oder zeigen eine ästhetische Animation, oder sie präsentieren einen 3D-animierten Text – ja, ganz im Stile von Microsofts WordArt vor 20 Jahren.

Brand-Awareness mit GIFs steigern – Ein Beispiel aus der Praxis

Dass GIFs nicht nur zur Bespaßung und Unterhaltung der Audience genutzt werden können, sondern sich mittlerweile zu einer unverzichtbaren Marketing-Maßnahme zur Steigerung der Brand-Awareness entwickelt haben, zeigt z.B. das Berliner Fintech Start-up N26 (ehemals Number26). Das mit über 2 Milliarden US-Dollar bewertete Unternehmen launchte vor wenigen Tagen ihre eigenen GIFs auf Instagram und Snapchat. Doch die witzigen Sternchen- Reisepass- und Mastercard-Animationen wurden nicht einfach zum Spaß an der Freude implementiert. Sie können nun für Influencer-Marketing-Maßnahmen erfolgreich genutzt werden, um so Instagram-Stories noch authentischer zu branden. Da die Nutzung der GIFs allen Usern freisteht, werden die Grafiken auch von klassischen Usern bzw. Followern von N26 verwendet um z.B. den Erhalt der bestellten Karte zu posten.

Die Möglichkeiten von GIFs sind schier unbegrenzt. Des Weiteren können sie als Marketing-Instrument für Community-Gewinnspiele eingesetzt werden, in welchen die User zum Nutzen der GIFs und taggen der Brand animiert werden.

Conversion von Instagram-Stories mit GIFs steigern

Keine Frage – hübsch anzusehen sind GIFs alle Male. Doch sind sie auch ein oft unterschätztes Gestaltungsmittel um das Engagement der User und Follower deutlich zu steigern.

Verfolgt eine Instagram-Story-Sequenz z.B. das Ziel über einen “Swipe-Up” Traffic auf eine Landing-Page zu bekommen, so können mit Such-Keywords wie “Arrow” oder dt. “Pfeil” catchige Animationen gefunden werden, welche den Zuschauer nochmals Visuell darauf aufmerksam machen, nach oben zu wischen. 

Da ein User oft mehreren hundert Instagram-Channels folgt, ist es wichtig, dass die Stories der Influencer aus der Masse herausstechen und den User bei Laune halten. Präsentiert der Influencer z.B. in einer längeren Story ein Produkt, kann er mit Symbolen, die “Weiter” oder auch “Zurück” symbolisieren, den Usern eine einfache Möglichkeit geben durch die Sequenzen zu skippen und den Zusammenhang direkt optisch zu erkennen. Da viele Instagram-Nutzer ihre Story-Inhalte stumm konsumieren, kann die Community mit Lautsprecher-Symbolen (z.B. zu finden über das Keyword “speaker”) optisch darauf hingewiesen werden, dass wichtig ist die Sequenz mit Ton zu sehen. So gehen dem Zuschauer keine wichtigen Informationen verloren. Das ist vor allem dann wichtig, wenn der Influencer beispielsweise die Konditionen eines Mobilfunkvertrags erwähnt und detailliert beschreibt. So umgeht man einfach, die Story mit zu viel Werbetext zu fluten und den Influencer selbst weiter im Vordergrund zu halten.

via GIPHY

Millionen von Impressionen und tausende User erreichen

Welch mächtigen Impact die eigenen GIFs haben können, berichtet unter anderem Later. Der Online-Instagram-Planer veröffentlichte eigene GIFs mit trendigen Suchbegriffen wie “Swipe up”, “Giveaway” oder auch “Link in my bio”. Welche Impressions Later nach nur einer einzigen Woche erreichte, ist wirklich mehr als bemerkenswert.

Über 16 Millionen User verwendeten die 24 GIFs innerhalb der letzten 7 Tage. Laut eigener Aussage des Unternehmens ging der Trend wie im Diagramm ersichtlich stetig bergauf, so dass schon wenige Tage später ganze 69 Millionen Impressions verzeichnet werden konnten.

Hintergrund des Ganzen ist die Auflistung der GIFs in der App. GIPHY, Instagram und Snapchat lassen sich selbstverständlich nicht so leicht in die Karten schauen, aber die Erfahrung zeigt, dass GIFs oft chronologisch nach ihrem Upload angezeigt werden. Startet Brand XY ein klassisches “Swipe up” GIF, ist dieses für kurze Zeit relativ weit oben in den Suchergebnissen zu finden, bevor es wieder von der Konkurrenz eingeholt wird. Da noch nicht viele Brands auf den GIF-Zug aufgesprungen sind, ist derzeit auch die Chance auf dem GIF-Explore-Feed von Instagram zu charten in greifbarer Nähe. Wer es mit etwas Glück auf den Explore-Feed des GIF-Features schafft, kann erfahrungsgemäß mit einem zweistelligen Millionen-Wert an Impressions binnen weniger Tage rechnen.

In einfachen Schritten mit eigenen GIFs durchstarten

Für zukunftssichere Influencer-Kampagnen auf Instagram sind GIFs auf jeden Fall seit diesem Jahr nicht mehr wegzudenken. Darum ist für Brands entscheidend den Trend zu nutzen und für die eigene Community sowie die kooperierenden Influencer mit den beliebten Animationen zu versorgen. Dass die Produktion und Einspeisung der GIFs schneller gehen kann als du denkst, verraten dir gerne unsere Experten von ReachHero, welche dich nicht nur A-Z bei der Produktion von GIFs unterstützen, sondern dir auch helfen dein Influencer-Marketing aufs nächste Level zu heben.

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Was wäre, wenn du als Entscheider für die Marketingmaßnahmen deiner Brand einen Weg finden würdest, wie du Ad-Blocker umgehst und dennoch die Werbebotschaften zur Audience senden kannst?

(Update: Stand 2018:) 32 Prozent aller Surfenden nutzen im Internet einen AdBlocker: Das sind 21, 4 Millionen Menschen (lt. Forschungsunternehmen eMarketer, Stand 2018). Vor allem die jüngeren Zielgruppen möchten keine Werbung sehen. Über die Hälfte der 18- bis 24-jährigen User blocken Ads, bei den 25- bis 34-jährigen Nutzern sind es immerhin noch 40,4 Prozent. Damit stellt sich auch für Brands die Frage: Wie kann man in dieser werbefeindlichen Atmosphäre eine Marketing-Kampagne schaffen, die Nutzer auch richtig wahrnehmen können?

Leider gibt es darauf keine klare Antwort. Während der Daumen oder der Mauszeiger ungeduldig über den ‚Skip’-Button schwebt, müssen Marketer immer kreativer werden, um spannende Inhalte zu erschaffen.

Influencer überspringen die AdBlocker-Hürde

Eine Antwort auf die neuen Gegebenheiten in der Werbewelt ist Influencer Marketing. Doch es braucht Einiges mehr, als einfach Influencer zu suchen und ihnen eine bezahlte Kooperation rund um das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung anzubieten. Daher haben wir im Folgenden einige Tipps zusammengestellt, wie man so viel wie möglich aus seiner Influencer-Kampagne herausholen kann:

1. Glaubwürdigkeit der Influencer

Glaubwürdigkeit ist ein absolutes Muss im Influencer Marketing. Es trägt wesentlich zum Erfolg der Kampagne bei, wenn der Influencer den Nutzen des Produkts glaubwürdig  in Szene setzt. Zusätzlich sollte man Influencern hierbei kreative Freiheit lassen. (Update 2018:) Laut einer Studie von CPC Strategy sehen User die Meinungsführer eher als Freunde und vertrauen deren Empfehlungen. Influencer Marketing überbrückt die Kluft zwischen Brand und Kunden durch authentisches Product Placement im Influencer Created Content über alle Social-Kanäle hinweg. Je stärker eine Kampagne nach hohler Werbebotschaft klingt, desto wahrscheinlicher ist es, dass das Publikum nicht darauf reagiert. Jeder Influencer kennt sein Publikum am besten und weiß, wie er es richtig anspricht. Auch wenn es zunächst beängstigend scheint: Je mehr die Kontrolle dem Influencer überlassen wird, desto höher werden damit die Erfolgschancen. Trotzdem ist es wichtig, ein klares Briefing durchzuführen. So ist sicher gestellt, dass Brand und Influencer die Botschaft und das Ziel der Kampagne gleich verstehen.

2. Inspiration von Meinungsführern

Wenn man sein Publikum inspirieren will, muss man zuallererst die angesprochenen Influencer begeistern. Warum sollte der Influencer nur vorgeben, die Brand gut zu finden, wenn er sie durch gute Erfahrungen und Inspiration wirklich lieben kann?

Auch wenn es wirksam sein kann, dem Influencer einfach viele Produkte für einen Review zu schenken, fehlt trotzdem die echte Inspiration. Um Influencer zu begeistern, müssen Brands eine gute Erfahrung mit dem Produkt bzw. der Brand vermitteln. Ein Best Case ist die Kampagne der Spirituosenmarke Malibu, in der sie vier YouTuber auf Weltreisen geschickt hat, um die perfekte Sommererfahrung zu machen.

Warum ist das eine gute Idee? Weil die Inspiration, die Malibu den YouTubern gegeben hat, mehr als ausreichend für kreativen und interessanten Inhalt ist. Natürlich können es sich nicht alle Brands leisten, vier Influencern die Sommerferien zu bezahlen, aber es ist die Wirkung, die zu einer tollen Kampagne führen wird. Inspiriere den Influencer, und er wird sich um alles andere kümmern. Erfolgreiche YouTuber können heute nicht mehr nur mit Goodies und Freebies vor den Karren gespannt werden.

3. Anreiz durch Authentizität

Wer seinen Inhalt erfolgreich verbreiten möchte, muss seinem Publikum einen guten Anreiz geben. In einer perfekten Welt wäre die Brand-Message im Influencer-Created-Content so spannend, dass er sofort viral gehen würde. Leider leben wir nicht in einer perfekten Welt, also kann es von Vorteil sein, deinem Publikum einen leichten Schubs in die richtige Richtung zu geben.

Auch hier demonstrierte die Malibu-Kampagne den Erfolg:

  1. Malibu hat einige wichtige Methoden verwendet, um das Video weiter zu verbreiten. Erstens haben sie einen eigenen Hashtag benutzt. Dadurch kann sich das Publikum leichter auf die Kampagne beziehen und es sorgt für Gesprächsstoff.
  2. Malibu hat sein Publikum auch zur aktiven Teilnahme aufgefordert. Durch Kommentare konnte es ein direktes Feedback auf die Aktivitäten der YouTuber geben. Dies ist auch eine nützliche Methode, um den Hype der Kampagne zu verstärken und sie weiter zu pushen.

4. Wertschätzung durch Influencer

Nicht zuletzt kommt es auf die Wertschätzung deines Influencers an. Im Gegensatz zu anderen Kooperationen sollte die Verbindung zwischen Brand und Influencer vertraut sein. Um dein Publikum zu überzeugen, dass der Influencer deine Brand wirklich leidenschaftlich unterstützt, musst du eine echte Beziehung aufbauen, die sogenannten Influencer Relations. Das sind nachhaltige und langfristige Kooperationen. Dadurch verstärkst du die Glaubwürdigkeit deiner Kampagne und erhöhst die Chancen, deine Botschaft weiterzuleiten.

Fazit: 4 Essentials für erfolgreiche Kampagnen

Zusammenfassend ist zu sagen, dass man mit der richtigen Planung eine mitreißende Influencer-Marketing-Kampagne schaffen kann. Durch eine enge geschäftliche Beziehung mit dem Influencer kann man sicherstellen, dass die Kampagne glaubwürdig und authentisch wirkt und man das richtige Publikum anspricht und begeistern kann.

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