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In einem Dschungel von traditionellen Marketingmaßnahmen gehen viele Werbebotschaften inzwischen unter. Plakate, Print-Ads und TV-Spots rufen nach der Zielgruppe – während die mit den Augen am Smartphone-Screen hängt. Außerdem ist das permanente „Anschreien“ durch diese Werbeformate auch sehr einseitig. Moderne Kommunikation ist hingegen dauer-vernetzt und erfolgt in beide Richtungen.

Brands im Hintergrund – Nutzer im Vordergrund

Influencer Marketing trifft hier den entscheidenden Nerv: Das Werbeformat mit den angesagten Meinungsführern strebt das Engagement der Zielgruppe an, denn es will von ihnen hören bzw. lesen! Influencer verlangen nach Feedback der Follower in den Instagram Stories, sie bitten ihre Abonnenten um Kommentare unter YouTube-Videos und sie starten Live-Streams auf Facebook, in denen sich die Fan-Community in den Kommentaren austauscht und unterhält. Das ist zeitgemäßes Marketing – durch Influencer gesteuert. Dabei bleiben Brands im Hintergrund, die Nutzer befinden sich im Vordergrund. Dadurch entsteht eine Unterhaltung untereinander anstatt ein Monolog der Marken.

Unternehmen müssen dort sein, wo die Zielgruppe ist: Online

Die gesamte Customer Journey lässt sich in den sozialen Netzwerken abbilden. Ein Beispiel aus dem Segment „Travel“:

  • die Suche nach einem neuen Reiseziel,
  • die Inspiration durch die Inhalte von anderen,
  • die Planungsphase, die mit anderen geteilt wird
  • und zu guter Letzt die Reise an sich,
  • plus der berühmte #tb – der Throwback zu den schönen Erinnerungen.

Influencer-Postings laufen bereits seit einiger Zeit genauso ab, wie die Nutzer selbst die Inhalte teilen würden – nur mit noch höherem Sehnsuchtsfaktor. Bezahlte Partnerschaften und Kooperationen werden hierbei stets gekennzeichnet – so bleibt die Abwicklung transparent und seriös, eine Rufschädigung wird vermieden. Das Engagement ist hierbei der Schlüssel zur Reichweite. Auf diese Weise verbreitet sich die Message, auch unter den Nutzern in der Community. Glaubwürdige Influencer können ihrer Followerschaft gezielt vermitteln, welche Produkte, Events oder Destinationen als erstrebenswert empfunden werden sollten.

Trend zeichnet sich ab: noch mehr Umsatz online

Word-of-Mouth und Reputationsmanagement sind schon lange beeinflussende Faktoren bei Abverkäufen online, und Influencer Marketing bringt hier authentischen Content mit ins Spiel. Mobile first wird noch stärker an Land gewinnen, Kaufentscheidungen werden irgendwann fast nur noch auf diese Weise getroffen.

Deshalb sollten Unternehmen auch immer die aktuelle Mechanik der Plattformen durch das Feedback der Influencer in die Kampagnen mit einfließen lassen, damit die Nutzer so bequem wie möglich Produkte aus dem Product Placement auch erwerben können. Aktuelles Beispiel: Instagram Shopping in Postings hat mehr Klicks als reines Hochswipen in den Insta-Stories. Um den Finger am Puls der Zeit zu haben, ist es unabdingbar, die Influencer selbst mit ins Boot zu holen. Kampagnen, die von A bis Z nur in Marketing-Abteilungen durchdacht wurden, können nicht 100 Prozent effektiv sein.

Nächster Schritt für Unternehmen: Durch Customer Feedback dazu lernen

Wie eingangs bereits erwähnt: Der Nutzer spricht. In Umfragen, Kommentaren, Fragen und auf jede erdenkliche Weise, welche die jeweiligen Plattform hergibt. Diese Rückmeldungen sollten aber nicht im Nirwana verhallen, sondern als Learnings bei den Brands aufgenommen werden. Damit sind keine direkten Abstimmungen über die nächste Eissorte gemeint, sondern vielmehr grundlegende Anregungen, die es dem Unternehmen ermöglichen, die beste Version von sich selbst zu werden – die Version, welche die Nutzer sehen möchten.

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